Aktuell kostet Madingo für Hersteller und Käufer nichts. Das ist eine bewusste Entscheidung: Ein Verzeichnis soll nicht nur großen Marken helfen, sondern gerade kleinen Betrieben Sichtbarkeit geben – unabhängig vom Budget.
Was ist kostenlos?
Für Hersteller: Profil anlegen bzw. pflegen und im Verzeichnis auffindbar sein.
Für Besucher: Hersteller suchen, filtern und Profile ansehen.
Wie finanziert sich Madingo?
Die Plattform beschreibt sich als spendenfinanziertes Projekt. Spenden fließen in Betrieb und Weiterentwicklung (Server, Wartung, technische Arbeit). Das Ziel ist Unabhängigkeit: keine Abhängigkeit von großen Konzernen oder aggressiven Werbemodellen.
Wichtig: Transparenz ist hier kein „Nice to have“, sondern Teil der Glaubwürdigkeit. Wenn eine Plattform Hersteller „prüft“ und Status vergibt, muss sie auch offenlegen, wie sie sich trägt – sonst entsteht sofort der Verdacht „Pay-to-win“. Madingo begegnet dem über die klare Statuslogik und das Spendenmodell.
Zukunft: wenn sich etwas ändert, muss es hier stehen
Auf der Kostenseite wird kommuniziert, dass aktuell keine Gebühren geplant sind und Änderungen frühzeitig angekündigt werden. Genau so sollte es bleiben: Wenn später Zusatzfunktionen oder Pakete entstehen, müssen sie (1) klar als optional gekennzeichnet sein und (2) dürfen die inhaltliche Einordnung („Status“) nicht kaufen können. Status muss weiterhin an Nachweise und Prüfung gebunden bleiben – sonst ist der Trust-Hebel verbrannt.
Wenn du Madingo nutzt (als Hersteller oder Besucher) und willst, dass das Verzeichnis wächst, ist eine Spende der direkteste Weg.
Unterstütze Madingo mit einer Spende: